ResEx ist ein Pilotprojekt der G7 Staten in Zusammenarbeit mit der Regierung und den Naturschutzbehörden Brasiliens sowie vielen Staten Weltweit. Es gilt die Urwaelder Brasiliens (Amazonas & Mata Atlântica), die Küstenregion und deren ursprüngliche Bevölkerung sowie deren lebensweise zu schützen und einer weitere Ausbeutung der natürlichen Resursen entgegen zu wirken. In der geschützten Marine-Regionen findet man viele Mangrovengebiete und noch Teile des urspühglichen Urwaldes (Mata Atlantica = Atlantischer Regenwald) von Brasilien. Die
Projekte ResEx Marinha Canavieiras wurden bereits in 1998 in gang
gesetzt
und mit Beschluss
des Brasilianischen Präsidenten, Luiz
Inácio Lula da Silva, am 6. Juni 2006 in Kraft gesetzt. Nun gilt
es definitive Projekte auszuarbeiten was in dieser geschützten
Region
geschehen darf und wie die lokale Bevölkerung am Prozess mitwirken
und
mitverdienen kann.Dazu benötigt es nun die Mittarbeit der lokalen Bevölkerung, der Fischer, Kraben und Krebssammler und aller die bis anhin ihren Lebensunterhalt durch das Sammeln der natürlichen Resursen bestritten haben, Ihnen soll in Zukunft das komerzielle fangen und verkaufen verboten werden. Die Zahlungen der wichtigsten Länder der Welt sollen gerade diese Leute nun unterstützen und dafur sorgen das diese Leute selbstaendig ueberleben koennen und sich aktiv am schutze unserer Region beteiligen können. Wer gestern noch gesammelt und verkauft hat kann schon morgen ein Pfleger unserer einmahligen Region sein und mithelfen, dieses Welterbe auch für unsere Kindeskinder zu erhalten. Die
Grundsätze und Ideen sind hervorragend und könnten eigentlich
schon in vielen Gegenden dieser Welt umgesetzt werden. Jedoch ist es
meist schwierig das Volk und den Komerz soweit zu bringen solche
Zukunftsweisenden Projekte zu Unterstützen. Viele die diese
Regionenen
bis heute rucksichtslos ausgebeutet haben ohne dabei auf die Erhaltung
der natürlichen Resursen zu achten sind wehemente Gegner des ResEx
Projektes. Meist muss man auch feststellen das gerade die Leute die
Ihre Gewinne aus diesen Gebieten erziehlen kaum richtig informiert sind
über das Ziel und den Zweck des Projektes. Kapitalismus hilft
dieser
Gegend kaum da die erzielten Gewinne kaum dem lokalen Volke zugute
kommen sondern vielfach einfach zu spekulativen zwecken auserhalb
genutzt werden. Ich
bin kein ausschliesslicher Naturschützer, habe aber schon lange
eingesehen das ohne unseren Schutz kaum etwas uebrig bleibt das unsere
Kinder und deren Kinder auch noch dieses Paradies erleben können.
Daher habe ich mich entschlossen diesem Projekt meine Aufmerksamkeit zu
schenken und zu sehen das gerade durch mein Wissen und meine
Erfahrungen dieser Prozess unterstuetzt werden kann. Alleine kann ich
nur wehnig ausrichten. Deshalb rufe ich auch immer wieder auf zur
Wachsamkeit und zur Verantwortung gegenueber unseren Kindern sowie der
urspruenglichen Bevoelkerung die kaum grosse interessen hat an
Kapitalismus. Wer unsere Region noch nicht kennt weis vieleicht gar
nicht von was ich spreche. Eines kan ich ganz einfach sagen: Hier ist
noch das Paradies mit einigen einschüssen von Auserhalb. Wer die
Gegend
kennt Liebt sie und wer an die Zukunft denkt hilt mit, dieses Geschenk
der Natur auch zu erhalten.Wass koennen wir tun: Zuerst
einmahl gilt es mit Fachleuten ein Inventar der Region zu
erstellen. Die bereits erstellten Inventare haben bereits bewiesen das
es hier so viele verschiedene Tiere giebt wie kaum an einem anderen
Ort. Im Ecoprk von Una wurden durch die zustaendigen Biologen
erhebungen gemacht und es wurden weit über 200 verschiedene Voegel
notiert. Hier giebt es Tiere die nur hier zu finden sind. Es benoetigt neue Projekte wie die lokale Bevoelkerung zu einer eigenstaendigem Leben kommt ohne dabei die intakte Natur zu verlieren. Es soll auf Breiter Basis informiert werden ueber die Art und Weise des Lebens dieser Bevoelkerung. Es soll verstanden werden das man auch gluecklich und zufrieden sein kann ohne die vielen Dinge die uns unsere Zivilisation beschenkt ode vergewaltigt. Der Schutz des
urspruenglichen, genetischen Materiales ist ein
zentrales Anliegen das hinsichtlich der weltweiten genmanipulation
sofort und unantastbar realisiert werden muss. Sollten wir merken das
unsere Genmanipulation nicht so verwirklicht werden konnte wie
gewuenscht ist es mindestesn noetig die Originale zu Sichern oder wir
verlieren das urwissen wie schon einige Kulturen vor uns ihr ganzes,
gesammeltes Wissen verloren haben. Was die Roemer falsch gemacht haben
und uns um viele jahrtausende zurueckgeworfen hat sollte einfach nicht
mehr geschehen. Geschiet es aber doch einmahl ist das wichtigste das
wir nicht die Originale auch schon verloren haben. Hallo Ihr Genforscher und neuen
Goetter dieser Welt, wo sind Eure Originale gesichert? Wo finden
wir noch originales Soja......!!?? Der sicherste Ort fuer die Originale
ist in ihrer originalen Umgebung die wir umgehend schuetzen muessen.
Deine Inteligenz sollte einmahl vor deinem Rume stehen oder bald werden
alle sagen das gerade Du als Wissenschafter uns zerstoertt hast
aus rein egoistischen Motiven. Das soll nicht sein!Es soll die moeglichkeit aufgebaut werden, das interesierte sich direkt mit der urbevoelkerung auseinander setzen koennen ohne dabei zu versuchen das Volk zu zivilisieren oder zu aendern. Die interaktiven Moeglichkeiten sind einzubauen und auszubauen anhand von Filmen, Fotos, Internetseiten, CDs usw. Eine meiner Ideen ist das Leben der Ureinwohner mit hilfe von kleinen Kameras festzuhalten und der ganzen welt via Internet zur Verfuegung zu stellen. Das Projekt nennt sich "Natural Broder" Die hergestellten
Produkte der einheimischen Bevoelkerung sollen dazu
dienen, deren Lebensunterhalt zu finanzieren. Deshalb gilt es
vertriebskanaele aufzubauen bei denen die Gewinne in erster Linie den
Produzenten zugute kommen und nicht den Zwischenhaendlern.Wir wollen verschiedenste Produkte auf den Markt bringen mit denen wir sowohl fuer die Projekt werben koennen wie auch finanzienne Mittel beschaffen koennen. Dazu gelten zb. Kleidungsstuecke mit dementsprechendem Aufdruck, Litheratur, Naturkosmetik, Kunsthandwerk der Region, Musik- und Theaterproduktionen, Workshops, Vortraege, Kulturveranstaltungen im Ausland, Turistenfuehrungen usw. Wir wollen Partnerstaate oder Organisationen finden, die bereit sind unsere Regionen zu unterstuetzen. Dies durch Adoption von Projekten oder erwerb von Grundstuecken die unter Privaten Schutz gestellt werden. Es soll nicht nur die Aufgabe der Regierungen sein, schuetzenswerte Gegenden zu bestimmen sondern jeder einzelne kann ein stueck Land erwerben und dies der Natur wieder zur Verfuegung stellen. Damit erhofen wir uns einen schnelleren Prozess und wehniger oposition seitens der Besitzer die nicht die Harmonie der Natur suchen sondern nur eigennuetzige Ziele verfolgen. Gerade auf Deinem Stueck Land kann die Natur wieder aufatmen und uns auch weiterhin zur Verfuegung stehen. Auch gehoert es zu
unserer Aufgabe, missbrauch und unsachgemaesse
nutzung unserer natuerlichen reserven zu beobachten und nach
moeglichkeiten zu intervenieren oder mindestens zu informieren. Offene
Augen sehen was falsch gemacht wird und koennen diesbezueglich
reagieren. Nicht zu vergessen ist auch das honorieren von guten
Projekten und Taten und diese zu unterstuetzen. Jeder will gelobt
werden, insbesondere wen er etwas fuer die anderen tut. Deshalb
moechten wir auf dieser Site immer wieder von guten Taten berichten und
Erfolge ebenso bekannt machen wie misserfolge. Das nennen wir
optimierung der Bestrebungen fuer eine naturerhaltende und
zukunfstweisende Lebensweise. Wir wolle daran arbeiten das wir transparenten
Verhandlungssystemen
erhalten. Wir sollten von der technokratischen Planung zum
gesellschaftlichen Lern- und Gestaltungsprozess uebergehen. Wir streben
an, von Formen formaler Kooperation hin zum konstruktiven
Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure zurLösung komplexer Problemstellungen zu komen. In der Politik soll von der sektoralen Ausdifferenzierung hin zur Integration von Umweltschutzinteressen in andere Politikbereiche gearbeitet werden. Es soll zu einem Ort der Partizipation einer Vielzahl von Akteuren kommen, die sich auch außerhalb des klassischen Sektors der Umweltpolitik befinden, um die Akzeptanz von Zielsetzung und Umsetzung der umweltpolitischen Maßnahmen zu erhöhen. Die Schlussfolgerung: Es gilt das Potenzial dieser Gegend zu eruieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen ohne dabei das natürliche Gleichgewicht zu stören. Es sollte Führungen angeboten werden bei denen der interesierte einen einblick gewinnen kann oder dieses Ecosistem hautnah erleben darf. Wie man das organisieren kann, ohne verletzungen des Ecosystems, ist zu beraten mit Fachleuten aus den verschiedensten Bereichen wie Biologen, Naturwissenschafter, Turistenexperten, Organisationen,Turistenführer und der lokalen Bevölkerung. Dem interesenten und Besucher soll das ganze so gezeigt werden wie es wirklich ist und es soll dafür gesorgt werden das die Freunde der Idee sich dabei beteiligen dieses Projekt in die Zukunft zu bringen. Was sicherlich berücksichtigt werden muss sind die nationalen und internationalen Behörden die im Prozess etwas zu bestimmen und auch zu bezahlen haben. Jedoch soll nicht gewartet werden bis die lahmen Regierungen sich einig sind. Wir können schon heute beginnen mit dem aktiven Schutz. Ein wichtiger Teil
des
Prozesses muss sowieso in den Köpfen der Menschen geschehen. Es
muss
die Einsicht kommen das unsere Bemühungen uns und unserer Zukunft
eine
bessere Chanze geben können. Der Mensch ist von Natur aus ein
Zerstörer, aber gerade der Mensch braucht die funktionsfähige
Natur um zu überleben. Wen wir hier in Brasilien alle Wälder
umholzen muss Europa
sehen wie sie zum Sauerstoff kommt und wie die klimatischen
Bedingungen unter Kontrolle gebracht werden können. Eigentlich
wissen
wir ja alle das man etwas machen muss um das zu erhalten was uns am
Leben erhält. Nur die Faulheit und die unentliche Gier machen
diesem
Denken vielfach einen Strich durch die Rechnung. Die Natur braucht uns
nicht; wir brauchen aber die Natur. Also sollten wir
schnellstmöglich
erwachen, die alten Denkmuster überarbeiten und dafür
sorgen das unser Leben auch Lebensfähig bleibt! Wir haben viele
Dinge mit denen wir unser kapitalistische Gier befriedigen können,
die Natur sollte dabei aber kein Quelle darstellen. Die Natur
gehört allen und so haben auch alle die volle Verantwortung
über ihre Handlungen. Niemand soll sagen das haben wir ja gar
nicht gewusst, Lügen helfen selten weiter den die Natur kennt
keine Lügen sondern nur nacktes Leben. Und
nun, hast Du nicht auch Interesse diesen Prozess etwas zu
unterstützen? Wir suchen aktive Menschen die dabei mithelfen das
Paradies der Welt zu erhalten und zugänglich zu machen. Dazu
benötigt es viele Menschen die mithelfen und mitdenken. Neue Ideen
sind immer interesant und wer weiss, vielleicht hast gerade Du die
Möglichkeit neus und gutes zu tun fuer die Menschheit und für
unseren Planeten. Denk jedesmahl wen du Trinkwasser verschmutztst was
man machen könte die Verschmutzung so naturfreundlich wie
möglich zu gestalten. Auch sollte man sich immer wieder einmahl
überlegen was man selber machen kann. Viele Prozesse sind aus
vielen kleinen Bestandteilen zusammengestellt. Einen Teil könnte
auch von Dir kommen. Aber bedenke: Nur darüber reden und
abzuwarten was die anderen tun reicht nicht aus. Viele sagen sie tun
etwas für unseren Planeten und meinen das es ihnen ganz gut geht
mit dem was sie mit der Natur verdienen. Unseren Planeten zu Pflegen
soll nicht die Aufgabe der gut redenden Politiker und Marketingleute
sein die uns
über die Medien zu verstehen geben das sie alles machen was
nötig sei. Jeder einzelne soll aktiv dabei mitmachen und sehen wie
das was er gutes tut auch ihn zugute kommt. Es ist eine Ehre und
eine Erfüllung unserer Zukunft zum besseren zu verhelfen. Unsere
Kinder werden es uns Danken! Gerne
würde ich erfahren wie Du denkst und mit was Du unseren Projekten
helfen kannst.
Mein Emai: danielkonzett@click21.com.br Danke für Deine Aufmerksamkeit, gerne würde ich Dich persönlich kennen lernen und Dir die Schönheiten unseres Paradieses Zeigen. Daniel Konzett, Canavieiras, Bahia, Brasilien, 23. August 2006
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